Schulhausordnung der Oberstufenschule Gommiswald-Ernetschwil-Rieden
Das ist unsere Schule. Wir tragen alle dazu bei, dass wir uns hier wohl fühlen können. Wir respektieren uns gegenseitig und nehmen Rücksicht aufeinander. Deshalb halten wir folgende Regeln ein.
1. Wir wollen die Unterrichtszeit zum Lernen nutzen.
a Die Oberstufe öffnet ihre Türen um 7.00 Uhr und um 13.20 Uhr.
b Wir kommen pünktlich zum Unterricht.
c Die Hausaufgaben sind erledigt und das Schulmaterial liegt bereit.
d Wir teilen der betreffenden Lehrkraft sofort mit, wenn wir etwas
vergessen haben.
e Mit meinem Verhalten trage ich zum guten Unterrichtsklima bei.
f Wir stören die anderen nicht bei der Arbeit. Deshalb vermeiden wir Lärm im
Schulhaus. Zwischenstunden verbringen wir im Aufenthalts- oder im Spielraum,
ohne Lärm auch auf dem Pausenplatz.
Wir begeben uns erst nach Lektionsende zu den Schulräumen.
g Auf dem ganzen Schulareal und während der ganzen Unterrichtszeit sind elektronische Geräte (z. B. Natel, Walkman und ähnliches) ausgeschaltet und versorgt.
h Wir verzichten auf Kaugummi, Esswaren und Süssgetränke im
Schulhaus.
i Wir folgen den Anweisungen von Lehrpersonen, Hauswart und Schulrat.
2. Wir wollen eine gewaltfreie und gesunde Schule.
a Wir achten das Eigentum der anderen.
Entwendung, Beschädigung, Zerstörung oder Beschmutzung von
fremdem Eigentum und Material der Schule wird nicht akzeptiert.
b Wir wenden weder körperliche noch seelische Gewalt an.
Wir tolerieren keine Belästigungen, Tätlichkeiten, Körperverletzung,
Beschimpfungen, Provokationen, Drohungen, Nötigungen oder Erpressung.
c Waffen und Gegenstände, die als Waffen eingesetzt werden können,
haben auf dem Schulareal nichts zu suchen.
d Wer sich auf dem Schulweg oder in der Schule bedroht fühlt, teilt dies
einer Lehrperson mit.
3. Wir wollen erholsame Pausen.
a Während der Pause verlassen wir das Schulhaus, nicht aber das Schulareal. Der Velounterstand und die Zufahrt hinter der Turnhalle gehören nicht zum
Pausenplatz.
b Beim Bürliverkauf gibt es kein Gedränge. Deshalb reihen wir uns ein.
c Beim Spielen nehmen wir aufeinander Rücksicht.
d Wir werfen Schneebälle nur auf dem schwarzen Platz und auf der Laufbahn.
4. Wir wollen ein sauberes Schulareal.
a Abfälle, auch Kaugummis, entsorgen wir in die Abfalleimer.
b Spucken ist eine Unart, die wir bleiben lassen.
c Wir tragen Sorge zur Umgebung unseres Schulhauses.
d Kleider, Schuhe und Turntaschen deponieren wir an den dafür vorgesehenen Orten. Nach Schulschluss nehmen wir diese Sachen mit nach Hause.
Die Schule haftet nicht für Verluste und Beschädigungen.
e Velos und Mofas stellen wir geordnet im Unterstand ab.
f Auf dem Schulareal, dem Schulweg und bei Schulanlässen ist der Konsum und der Handel mit Suchtmitteln (Drogen, Alkohol, Nikotin) untersagt.
5. Wir wollen eine intakte Einrichtung.
a Wir tragen Sorge zu Schulhaus, Turnhalle, Schulräumen sowie zu
Einrichtungen und Schulmaterial. Wir spielen nicht mit Lebensmitteln.
b Wir verlassen alle Räume so, wie wir sie angetroffen haben.
Dies gilt insbesondere für Toiletten, Duschen und Garderoben.
c In den Schulzimmern tragen wir Finken.
d Die Turnhalle betreten wir mit sauberen Hallenschuhen ohne färbende
Sohlen. Für die Aussenanlagen brauchen wir andere Schuhe.
e Wer einen Schaden verursacht hat, meldet dies dem Hauswart oder einer Lehrperson.
Benützung von Velos und Mofas für den Schulweg
Auf dem Areal der Oberstufenschule befindet sich ein Abstellraum für Mofas und Velos. Das Platzangebot in diesem Raum ist beschränkt.
Leider müssen wir feststellen, dass verschiedentlich Schüler und Schülerinnen mit sehr kurzem Schulweg mit dem Mofa zur Schule kommen. Aus diesem Grund hat der Schulrat einen Mofa-Rayon festgelegt.
Der Velo-/Mofaraum steht nur für Schüler und Schülerinnen, die ausserhalb des mit der schwarzen Linie definierten Gebietes wohnen, zur Verfügung. Ebenso ist es nicht erlaubt, Velos und Mofas auf dem Schulareal ausserhalb des Velo-/Mofaraumes abzustellen.
Sofern Ihr Kind mit dem Velo in die Schule kommt, kann das Velo im Abstellraum parkiert werden. Wir bitten Sie aber, dafür besorgt zu sein, dass Ihr Kind bei kurzem Schulweg diesen zu Fuss zurücklegt. Sie wirken damit dem Bewegungsmangel, von dem immer mehr Kinder betroffen sind, entgegen.
